aromicon-Autor jana Dieser Artikel wurde von jana geschrieben.

Welchen Nutzen hat das Web 2.0 für Weinliebhaber?

7. August 2009

Das sogenannte Web 2.0 kennzeichnet seit 2004 eine neue Generation der Internetnutzung. Es wird auch als „Mittmach-Plattform“ bezeichnet, da Nutzerinnen und Nutzer Webinhalte aktiv mitgestalten und eigene Themen multimedial publizieren können.

Doch wie nutzen Weinkonsumenten diese multimedialen Angebote? Miriam Lemke versucht im Rahmen ihrer Abschlussarbeit im Studiengang ‚Internationales Weinmanagement’ an der Fachhochschule Burgenland in Österreich genau dieser Fragestellung auf den Grund zu gehen. Sie möchte herausfinden, welchen Stellenwert Podcasts, Blogs, Wikis oder auch Dienste wie Facebook oder Twitter in der Beschäftigung mit Wein mittlerweile eingenommen haben. In diesen multimedialen Angeboten sieht sie einen neuen Weg der Interaktion zwischen Weinkäufern und Winzern gibt und damit ein enormes Potential für Marketingprojekte. Aber auch der Kontakt und Informationsaustausch zwischen den einzelnen Weinkäufern sei hier möglich, so Miriam Lemke. Jeder Wein habe seine eigene individuelle Geschichte und so sei es für viele, die sich intensiv mit dem Weinkauf beschäftigen, äußerst wichtig, über einzelne Weine zu kommunizieren und sich intensiv auszutauschen, um den Charakter eines Weines möglichst präzise in Erfahrung zu bringen.

Die Zahl dieser multimedial aktiven Weinkäufer zu ermitteln, liegt nun an Miriam Lemke. aromicon unterstützt ihr Forschungsprojekt gerne und bittet Sie um Ihre Mithilfe. Die Beantwortung der Fragen nimmt etwa 5 Minuten in Anspruch.

Hier gelangen Sie zur Umfrage.

Weitere Informationen finden Sie bei der Weinakdemie Berlin | Würtz-Wein | Nikos Weinwelten | Muzawo

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